Kunde: mv group.

Werben für Werber.

Großer Auftritt für die mv group: Die Agentur für Marke und Absatz trat mit einem knalligen Imageauftritt ins Rampenlicht.

Imagebroschüre

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Broschüre
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Textauszug

Marken brauchen Macken.

Keine Zielgruppe der Welt wird Ihnen langweilige Werbung verzeihen. Relevanz ist gefragt statt zielloser Effekthascherei. mv brand gibt der Marke Ecken und Kanten: den Charakter, der aus der Masse herausragt und den Nerv der Zielgruppe trifft. Ist das Profil geschärft, fördert im Kommunikationsmix jedes einzelne Werbemittel Image und Absatz. Die Anzeigenserie im Spiegel, der Salesfolder im Handel, die Mailing-Offensive, die Guerilla-Aktion in der Fußgängerzone, die Verkaufsraumgestaltung ... Klassik allein ist nicht genug. Die Marke muss überall präsent sein, wo sie nicht bloß auffällt, sondern aktiv überzeugt. Ehrlich, mutig und kantig.

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Textauszug

Hilfe, die Chinesen kommen.

Sie haben die Technologien, sie denken wirtschaftlich, sie produzieren günstig und sie sind auf dem Weg zur Supermacht. China ist das aktuelle Schreckgespenst aus Asien, vor dem die hiesige Wirtschaft zu Recht zittert. Der alles überrollende Vormarsch, der im Consumer-Bereich zu Weltmarktanteilen von über 50% bei Kameras und 25% bei Kühlschränken geführt hat, wird vor dem B-to-B-Markt nicht Halt machen. Noch kommen Produkttrends wie die elektronische Keilbremse für Fahrzeuge aus den klassischen Hochtechnologieländern. Doch schon heute lockt die Konkurrenz mit billigen Einkaufspreisen für ihre "Me-too"-Produkte.

Die Marke als Verkaufsargument.

Warum sollten Hersteller nicht einfach das Billigere kaufen, wenn die Technik stimmt? Das klassische Qualitätsargument genügt längst nicht mehr, um Differenzierung und Begehrlichkeit zu erzielen. Deutsche Zulieferer haben nur eine Möglichkeit, sich zu behaupten: durch die Kraft der Marke. Denn in der heutigen von verschärftem Wettbewerb und Globalisierung gekennzeichneten Wirtschaft wird die Markenidentität wichtiger denn je. Bisher gibt es jedoch kaum B-to-B-Marken, die sich wirklich abgrenzen. Aus Rücksicht auf die Zielgruppe, die angeblich nur nach faktischen Gesichtspunkten entscheidet, bleibt die Kommunikation rein sachlich. Das muss sich aber im Hinblick auf die bestechenden Preisargumente der Asiaten ändern: In einer Welt, in der Produkte immer gleicher werden, funktioniert das Verkaufen ohne Emotionen nicht. Die B-to-B-Marke der Zukunft muss die Balance zwischen rationalen Produktvorteilen und gefühltem Mehrwert finden. Dazu gehört auch, nicht immer alle Fakten detailliert zu nennen, sondern nur die wichtigen. Gerade die Reduktion auf die richtigen Inhalte gibt der neuen begehrlichen Marke Überzeugungskraft und Esprit. Ansonsten bleibt nur der Preiskampf, den wir nicht gewinnen können.

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